Der Zeit-Artikel schildert das Taktieren der Parteien rund um die Aufklärung des Sachsensumpfs in Leipzig und rund um die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses. Es wird deutlich: Den Partei-Politikern geht es nicht in erster Linie um Aufklärung und Säuberung und Schutz der Demokratie, sondern darum, die Affäre zu nutzen, um die eigene Partei ins rechte Licht zu rücken, um die Macht der Partei zu vergrößern. Parteiendemokratie halt. Wie das wohl aussähen, wenn der Wähler direkteren Einfluss hätte?
by
solon
2007-07-18 07:34
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