Die Brassertstraße verwandelt sich ab Donnerstag, 21. Mai bis zum Sonntag, 24. Mai, in eine autofreie Partyzone. Die Organisatoren erwarten wieder Tausende von Besuchern auf dem Fest. Das Treiben verteilt sich auf der Brassertstraße mit rund 70 Buden und Ständen.
Die Milster – Sängerin, Schauspielerin, Musicalstar, Synchronsprecherin, Ausnahmekünstlerin. Angelika Milster vereint viele Talente die
sie zu einer wahren Diva machen. Sie ist der Star des deutschen Musicals. Erleben Sie "La Milster" und ihre fantastische Stimme jetzt.
Datteln. Comedian Atze Schröder hat die Schnauze voll - und geht nun auf die Barrikaden. Gegen Skandale. Gegen Ungerechtigkeit. Gegen D-Promis. "Revolution" heißt das neue Programm mit dem er am Donnerstag, dem 1. Oktober, in der Stadthalle Datteln auftreten wird.
Kaum werden die Tage wieder länger und die Temperaturen wärmer, kommen Shopping-Enthusiasten auf ihre Kosten. Warum sollte man nicht auch am siebten Tag der Woche bummeln gehen? Auch 2009 gibt es an zahlreichen Wochenenden wieder verkaufsoffene Sonntage im Kreis Recklinghausen.
Die denkmalgeschützte Maschinenhalle auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Zweckel zählt zu den herausragenden Bergbaurelikten im Ruhrgebiet. Sie wird wegen ihres imposanten Baustils auch gerne Kathedrale der Arbeit genannt. Der in der Mitte der Straßenfront hervorspringende Gebäudeteil mit der repräsentativen Eingangstür und den vorgelagerten Treppenaufgängen unterstreicht diesen Charakter eindrucksvoll
Einst gehörte Haus Wittringen zu den Gütern des Vestes Recklinghausen. Es handelt sich um eine Wasserburg, die in der ehemaligen Bauernschaft Ellinghorst lag und erstmals 1263 erwähnt wird. Erst 1928 wurde das Wasserschloss in seiner heutigen Form wieder errichtet. Es beherbergt das Stadthistorische Museum.
Die Stadtgeschichte Dattelns wird im denkmalgeschüzten Hermann-Grochtmann-Museum präsentiert. Es befindet sich im denkmalgeschützten Dorfschultenhof direkt neben dem Rathaus und war früher ein stattlicher Bauernhof im Stil eines westfälischen Hallenhauses.
Der Kanalhafen Datteln liegt am Treffpunkt des Wesel-Datteln-Kanals auf den Dortmund-Ems-Kanal. Die Wasserstraßen erweitern sich hier zu einer ausgedehnten Wasserfläche - dem "Dattelner Meer".
Die Kanalufer bieten Spaziergängern und Radwanderern vielfältige Möglichkeiten. Je nachdem, ob man das ruhige Bummeln am Wasser, das Beobachten der vorbeifahrende Schiffe oder die sportlichen Aktivitäten bevorzugt
Auf dem 4000 Quadratmeter großen Waldspielplatz Dachsberg in Haltern-Flaesheim fühlt man sich in die sagenumwobene Fabelwelt der Haard versetzt. Hier entstand ein „mystischer Kinderspielplatz“ mit Riesenstühlen und Zwergenhütten, alles unter dem Motto: „Die Haard als Sagenland“. Eine mächtige, hölzerne Burg mit einem eisernen Tor steht im Zentrum des Spielplatzes.
Mit dem Fahrgastschiff Möwe sind Seerundfahrt auf dem Halterner Stausee möglich. Entdecken Sie die Schöne Natur Haltern mal von einer anderen Perspektive aus. Das Schiff fährt in den Monaten April bis Oktober. Es gibt drei Anlegestellen: Hullener Straße, Stockwieser Damm oder Strandallee.
Die Wallfahrtskapelle besteht aus einem kleinen, zweijochigen Saalbau und einem größeren, einschiffigen Erweiterungsbau mit rundbogigem
Westportal. Im Inneren der Kapelle befindet sich das Gnadenbild der hl. Anna aus dem 15. Jahrhundert und das Relief eines Flügelaltars
mit Darstellungen der Verkündigung, Heimsuchung und Geburt Christi, ebenfalls aus dem 15. Jh..
Das 1908 errichtete Wasserwerk Haltern am See versorgt bis heute 17 Städte mit jährlich rund 100 Mill. m³ Wasser. Die Funktionsweise
eines Wasserwerks können Sie bei einem Besuch des Werkes in Haltern am See hautnah erleben.
In Haltern am See liegt eines der bekanntesten und größten Freibäder: das Halterner Strandbad. Der ein Kilometer lange Natursandstrand lässt echte Urlaubsgefühle wach werden. Ein Tag im Strandkorb auf dem weißen Sand ersetzt beinah eine Reise ans Meer. Wer genug vom Baden hat, kann den Wassersportlern auf dem Halterner Stausee zuschauen. Das Strandbad bietet alle Annehmlichkeiten eines großen Freibades von Umkleiden bis Pommes-Bude.
In Haltern am See liegt eines der bekanntesten und größten Freibäder: das Halterner Strandbad. Der ein Kilometer lange Natursandstrand lässt echte Urlaubsgefühle wach werden. Ein Tag im Strandkorb auf dem weißen Sand ersetzt beinah eine Reise ans Meer. Wer genug vom Baden hat, kann den Wassersportlern auf dem Halterner Stausee zuschauen. Das Strandbad bietet alle Annehmlichkeiten eines großen Freibades von Umkleiden bis Pommes-Bude.
Hier im Römermuseum wird Geschichte zum Anfassen geboten. Die Museumsbesucher können sich nicht nur über das Leben der Legionäre informieren, sondern selbst in die Rolle eines Römers schlüpfen. Der Gast kann hier die Strapazen der Legionäre mit schweren Marschgepäck auf dem Rücken nachvollziehen oder mit einem Griffel Worte ins Wachs einer Schreibtafel ritzen.
Weniger bekannt, doch nicht weniger schön als sein großer Bruder, der Halterner Stausee. Die Talsperre Hullern hat ein Stauvolumen von ca. 11 Mio m³ und wurde 1985 fertig gestellt. Der entspannende, idyllisch gelegene See ist der stillen Erholung von Spaziergängern vorbehalten.
Der Halterner See wurde durch Stauung der Stever und des Mühlbaches 1930 künstlich angelegt. Neben seiner Funktion als Trinkwasserreservoir für das nördliche Ruhrgebiet mit rund 300 ha und 20 Mio. m³ ist er auch ein beliebter Anziehungspunkt für alle Erholungssuchenden.
Ehemaliger, von der Lippe umschlossener Herrensitz, von dem heute lediglich ein Teil der Wirtschaftsgebäude und einige Mauerreste erhalten sind. Der Umfang der früheren Gesamtanlage ist im Gelände noch erkennbar. Außenbesichtigung möglich.
Der Turm ist der letzte Rest der im 18. und 19. Jahrhundert niedergelegten Stadtbefestigung. Der runde Ziegelbau mit Spitzbogenfries und Schießscharten ist mit der Jahreszahl 1502 bezeichnet.
Aus dem Münsterland kommend windet sich die Stever durch die Wiesen, Weiden und Felder in den Kreis Recklinghausen. Der 54 Kilometer lange Zufluss der Lippe ist ein beliebtes Ausflugs- und Naherholungsgebiet und bietet viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung: Boot fahren, wandern, Rad fahren oder einfach nur am Strand entspannen.
Die 1331 erstmals erwähnte Sythener Wassermühle gehörte früher zum Besitz des Hauses Sythen der Grafen von Westerholt. Zu Beginn der 80'er Jahre wurde die Korn- und Ölmühle von der Stadt Haltern angepachtet und mit Hilfe des Heimatvereins Sythen restauriert und zu einer Begegnungsstätte ausgebaut.
Die Westruper Heide ist der Rest eines in früheren Jahrhunderten weit verbreiteten Landschaftstyps. Weite, mit Heidekraut bewachsenen Flächen,
durchsetzt mit einzelnen Birken, Eichen und Wacholderbüschen fesseln den Blick. Die größte Zwergstrauchheide Westfalens und bietet zahlreichen
Pflanzen- und Tierarten Lebensraum.
Das historische Flair der Altstadt können Sie bei einem ca. 3 km langen Spaziergangs genießen. Start und Ziel des Rundgangs ist der Brunnen auf
dem Marktplatz. Der Weg führt an Sehenswürdigkeiten, Bau- und Naturdenkmälern und an einigen Stationen des stadtökologischen Lehrpfades vorbei.
Das Rathaus der Stadt Haltern am See wurde 1575 - 1577 an der Nordseite des Marktplatzes mit Renaissancegiebeln erbaut. Nach erheblichen Schäden durch den letzten Weltkrieg wurde es 1948 bis 1952 in vereinfachter Form wiedererrichtet. In den Jahren 1997/1998 wurde es erstmals nach diesem Wiederaufbau grundlegend erneuert.
Auf dem Saatbruch-Gelände an der Vestlandhalle in Recklinghausen laufen die Aufbauarbeiten für die Palmkirmes 2009 auf vollen Touren. Bereits
zum 612. Mal kommen die Schausteller mit ihren Buden und Fahrgeschäften in die Stadt. Vom 27. März bis zum 2. April sollen die Kassen endlich
wieder klingeln.
Vor 2000 Jahren erlitten die römischen Legionen des Varus in der sogenannten „Schlacht im Teutoburger Wald“(auch Varusschlacht) eine empfindliche Niederlage. Drei Legionen Römer - fast 20.000 Mann - starben. Hermann der Cherusker war es, der mit vereinten Germanenstämmen diese Niederlage herbeiführte. Sie hat das heutige Europa entscheidend geprägt.
Der Bergbau in Marl hat doch noch einen Grund zum Feiern: Gleich an vier Standorten feiern das Bergwerk Auguste Victoria und die Grubenwehr am 9. und 10. Mai ihr 110- bzw. 100-jähriges Bestehen. Das 4000-Mann-Bergwerk wird sich dabei von seiner unterhaltsamen Seite präsentieren - ob Unter Tage oder in luftiger Höhe, auf Halde Brinkfortheide.
Der Schaustellerverband kündigt die traditionelle Palmkirmes 2009 mit einer groß angelegten Werbekampagne an. Sie reicht vom Niederrhein bis
zum Münsterland. Viele Plakate säumen schon jetzt die Straßen im Kreis. Vom 27. März bis 5. April verwandelt sich der Saatbruch wieder in
einen bunten Jahrmarkt.
Man erwartet eine Million Besucher. Denn es gibt auch einiges zu bieten wie z.B. Kulinarisches, Nervenkitzel, Fahrgeschäfte, die noch nie in
Recklinghausen standen und jede Menge Spiel und Spaß. Die Romantiker unter den Besuchern erwartet ein großes Feuerwerk.
Gemessen an der Fördermenge war Herten lange Zeit die größte Bergbaustadt Europas. Drei Bergwerke waren in Herten beheimatet: Das Bergwerk
Schlägel und Eisen, das Bergwerk Ewald und nach der Eingemeindung von Westerholt das Bergwerk Westerholt. Durch den Abraum, der bei der
Kohleförderung anfiel, entstanden im hertener Süden die Bergehalden Hoppenbruch, Emscherbruch und Hoheward.
Eine abwechslungsreiche Botanik, mit weit über 300 Baumarten, präsentiert sich hier dem Besucher. Der angrenzende Schlosswald erstreckt sich auf einer Fläche von 200 Hektar bis an die südliche Stadtgrenze Hertens. Ob im Frühjahr die Narzissenwiese oder die Rhododendron- und Magnolienblüte im Mai - der Schlosspark ist immer wieder einen Besuch wert.
Inmitten des grossen Schlossparks liegt das Wasserschloss Herten. Das spätgotische Schloss und der weitläufige Park laden zu einem Besuch ein. Das Wasserschloss ist Heimat diverser Kultur- veranstaltungen, u.a. des Kunstmarktes.
Ein Haus Westerholt wurde schon Ende des 12. Jahrhunderts als wehrhafte Anlage erwähnt, doch durch zahlreiche Umbauten ist von der alten Burg
nichts mehr zu erkennen. Im Zuge dieser Umbauten büßte Westerholt seine Wehrhaftigkeit ein und präsentiert sich dem Besucher heute als ein im
Stil des Klassizismus errichtetes Schloss des 19. Jahrhunderts.
Die Halde Hoppenbruch dient heutzutage als Naherholungsgebiet. Die vielen Serpentinenwege eignen sich hervorragend für ausgedehnte
Spaziergänge und kurzweilige Mountainbikefahrten. Im Rahmen der Renaturierung wurden Schwarzkiefern auf der Halde angepflanzt.
Der im Hertener Süden gelegene Ewaldsee liegt an der Grenze zur Nachbarstadt Gelsenkirchen.
Das Stillgewässer diente der nahe gelegenen Zeche Ewald als Kühlwasser-Reservoir. Heute ist
der Ewaldsee Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Der hohe Erholungswert dieses
Teils des Emscherbruchs erschließt sich nicht nur Naturfreunden.
Die Mühlpforte im Alten Dorf Westerholt präsentiert zahlreiche Exponate aus Bergbaubeständen.
Die Sammlung reicht vom Presslufthammer, Bergmannsklötzchen über Pannschübe und Arschleder
bis hin zum Waschkorb und zur Kaffeepulle.
Die Halde Hoheward, im Hertener Süden an der Stadtgrenze zu Recklinghausen gelegen, bildet
zusammen mit der benachbarten Halde Hoppenbruch die größte Bergehaldenlandschaft im
Ruhrgebiet.
Die Erholungsanlage Backumer Tal liegt zentral im Hertener Stadtgebiet umgeben von den Stadtteilen Disteln, Scherlebeck und Langenbochum. Die Freizeitanlage, die bei der Eröffnung 1983 in der Presse als öffentliches Wohnzimmer begrüßt wurde. umfasst eine Gesamtfläche von ca. 28 ha und bietet den Besuchern Erholung und vielseitige Freizeit- und Sportmöglichkeiten.
Als eine der schönsten geschlossenen Siedlungen in NRW gilt Das Alte Dorf Westerholt. Die
"Freiheit" umfasst das Schloss Westerholt, das Dorf und die ehemalige Wallringzone. Die Burg
Westerholt wurde Ende des 12. Jahrhunderts errichtet.
Das mitten im Stadtpark gelegene Parkbad Süd besticht durch seine typisch schlichte, strandbadähnliche Holzarchitektur. 1926 wurde das Parkbad Süd als Freibadeanstalt eingeweiht. Im Jahre 1992 wurde das Sport- und Erholungsbad stillgelegt.
Das Wildgehege entstand im Jahre 1969 nach dem Bau der Siedlung Deininghausen. Die Stadt CastropRauxel hatte das Grutholz 1963 erworben und begonnen, den Wald als größtes stadtnahes Erholungsgebiet zu erschließen.
Der Freizeitpark Schellenberg mit seinem Schlosspark Goldschmieding und dem Gelände der
ehemaligen Castroper Naturhindernisbahn hält viele Attraktionen bereit: zum Beispiel
Minigolf, Tennis, Schachplätze, Wanderwege, weiträumige Liegewiesen und Flächen zur aktiven
Freizeitgestaltung, historische Gartenanlage, Wasser-Biotop und alten Baumbeständen.
Dem einstmals sehr beliebten "Rennpferds des Bergmannes" ist in Castrop-Rauxel ein Denkmal gesetzt worden, das im Ruhr-Revier einzigartig ist. Es zeigt einen "Taubenvatta" bei seiner Passion - es ist insgesamt zweiteilig gestaltet und stellt eine Verbindung mit dem angrenzenden Eckhaus her: Im Giebel befindet sich nämlich ein Taubenschlag mit einer Taube; das Gesamtobjekt ist aus Bronze gefertigt.
Die ursprünglich vierflügelige Anlage aus dem 16. und 17. Jahrhundert ist von einem Wassergraben umgeben ist diese einmal ursprünglich.
Schloss Bladenhorst ist ein hervorragendes Beispiel der deutschen Spätrenaissance, das in sonderbarer Weise, noch Elemente der Gotik mit
Elementen des kommenden Barocks zu verbindet.
Der alte Adelssitz Haus Goldschmieding wird 1275 zum ersten Male urkundlich erwähnt. Das erste Haus war ein wehrhaftes Wohn- und Wirtschaftshaus mit viel Weideland beim Dorf Castrop, das 834 erstmals erwähnt wird.
Im 15. Jahrhundert wurde dann das Kaminzimmer mit dem heute noch erhaltenen Kamin, dem ältesten in ganz Westfalen, errichtet. 1872 ging das Haus Goldschmieding an den Iren William Thomas Mulvany über, dem Gründer der Zechen an der Ruhr.
Der um 1920 erbaute, ehemalige Luft- und Personenbeförderungsschacht der Zeche Erin, gilt als einer der ältesten heute noch vorhandenen Türme seiner Bauart in Nrw. Die ausgefallene Form des Förderturms wurde hauptsächlich dort gebaut, wo Raum gespart werden musste.
Im Mittelpunkt der Altstadt dominiert die Lambertuskirche, das älteste und künstlerisch bedeutendste Baudenkmal der Stadt aus dem 13. Jahrhundert. Sehenswert ist vor allem das gotisches Sakramentshäuschen in der Lambertuskirche. Erbaut am 1512 aus festem Baumberger Sandstein, gleicht es in seiner äußeren Form einer gotischen Turmpyramide, die mit vielen reichgeschmückten Fialen (schlanke, spitze Türmchen), Strebepfeilern und Strebebögen aufwärts steigt. Die gesamte Höhe beträgt 8,20 m.
Inmitten der Castroper Landschaft erhebt sich die Halde Schwerin der ehemaligen Zeche Graf Schwerin, die 1967 stillgelegt wurde. Mit 147 m über NN ist sie der landschaftlich höchste Punkt Castrop-Rauxels und gewährt bei gutem Wetter einen weiten Ausblick ins Umland. Das Ergebnis ist sehenswert, denn auf der Bergehalde befinden sich nun eine Sonnenuhr, ein Geokreuz und ein Wassertempel. Weitere Kunstwerke sind z.B. ein Landschaftsbalkon, Fruchthecken, eine Baumsilhouette und eine Sinuspergola. Das Wegenetz erschließt somit eine Kunst- und Erlebnismeile auf der Bergehalde.
Das Bergbeamtenhaus neben dem Hammerkopfturm wurde im Jahre 1902 vom damaligen Gelsenkirchener Bergwerksverein errichtet.
Es stellt in typischer Weise durch Größe, architektonischen Aufwand und repräsentative Details den gehobenen Typus des Zechenwohnungsbaus dar
und ist in seiner ehemaligen Funktion und Architektur einmalig für den Bereich des Ruhrgebietes.
Der Marktplatz ist nicht nur an den Markttagen (Dienstag, Donnerstag und Samstag) ein beliebter und lebhafter Treffpunkt.
Der Altstadtmarkt ist besonders reizvoll durch die Natursteinfassaden der Häuser im Jugendstil. Mit diesen Fassaden gilt der Markt, der seine
Form Ende des vergangenen Jahrhunderts erhalten hat als einzigartiges Beispiel seiner Art in Westfalen.
Etwa 1334 entsteht die erste wirkliche Stadtmauer die etwa 11,8 ha einfriedet. Die mittelalterliche Stadtmauer ist entlang der Straßen
Westgraben, Südgraben und Ostgraben teilweise noch erhalten. Die Wassergräben der Graben- und Wallanlagen sind zwischen Ostgraben und
Südgraben 2002 beziehungsweise 2005 wieder errichtet worden und werten das Stadtbild rund um den Platz der Deutschen Einheit (Recklinghäuser
Tor) auf.